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Ein Stopover in Thailand

eine Reportage von Ulrike Zimmermann

 

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UZ-Wassertaxi-700Bangkok ist eine wuselige Großstadt voller Gegensätze: Moderne Hochhäuser aus Glas und Stahl neben kleinen Gassen mit Straßenhändlern, Garküchen und buddhistischen Tempelanlagen. Es gibt soviel Interessantes zu sehen, dass man gut eine ganze Woche dort verbringen könnte.
Wer nur wenig Zeit hat, sollte aber auf jeden Fall die Hauptsehenswürdigkeiten besuchen: die Tempelanlage Wat Phra Kaeo und den Grand Palace! Wer dann noch mehr sehen möchte: ganz in der Nähe befindet sich der Wat Po und auf der anderen Seite des Flusses Wat Arun, die beide auch sehr sehenswert sind.

Am schönsten ist es, die Besichtigungstour mit einer Flussfahrt auf einem der Expressboote zu verbinden. Diese Boote fahren wie Busse den Chao Praya River herauf und herunter, die Stationen sind auf allen Stadtplänen verzeichnet. Je nachdem wie viele Stationen man fährt, bezahlt man pro Fahrt 10-30 Baht (50 Baht entsprechen etwa 1,25 Euro). Gegen 18 Uhr ist allerdings Betriebsschluss.

Wer also seine Unterkunft nicht gerade in der Nähe der Tempelanlagen hat, fährt mit der Skytrain (ab 15 Baht je nach Fahrtstrecke) zur Station Saphan Taksin, besteigt dort am Sathorn Pier das nächste Boot nach Norden (Fahrtrichtung rechts) und steigt nach etwa 15-minütiger Fahrt am Tha Chang Pier aus (17 Baht).

UZ-bangkok10Vom Anleger führt die Straße an zahlreichen Garküchen und Verkaufsständen vorbei in wenigen Minuten zum Haupteingang des Wat Phra Kaeo und Grand Palace-Geländes, das von einer weißen Mauer umgeben ist. Viele Tuk Tuk-Fahrer bieten hier ihre Dienste an – nicht verrückt machen lassen, der kurze Weg lohnt nicht für eine Fahrt.

Gleich am Eingang wird man auf ordentliche Kleidung begutachtet. Kurze Hosen und Röcke, unbedeckte Schultern und Arme sowie Gummilatschen und Flip Flops sind nicht erlaubt. Röcke sollten das Knie bedecken, Oberteile mindestens kurzärmlig sein und keine tiefen Ausschnitte haben. Ordentliche Sandalen werden akzeptiert, ansonsten sind geschlossene Schuhe auf jeden Fall richtig. Wer dennoch mit Spagetti-Trägern und Minirock auftaucht, wird in ein Gebäude gleich rechts gebeten, wo lange Wickelröcke bzw. –hosen und Tücher für die Schultern ausgeliehen werden.

Dann geht es noch ein Stück weiter bis man links zu den Ticketschaltern und zum eigentlichen Eingang der Tempelanlage gelangt (500 Baht für Tempel und Grand Palace). Hier eröffnet sich einem eine Fülle an prächtigen, kunstvoll verzierten Tempelgebäuden und riesigen Yaks (steinerne Tempelwächter). Beeindruckend ist der Goldene Chedi, ein schon von weither sichtbarer Reliquienschrein. Hauptheiligtum und von den Thailändern sehr verehrt ist der Emerald (Smaragd) Buddha, der mit seinen 74 cm Höhe in der großen Tempelhalle allerdings recht klein wirkt.

UZ-bangkok8Der Grand Palace liegt gleich nebenan und ist durch ein Tor zu erreichen. Die ehemalige Residenz der königlichen Familie besteht aus mehreren Gebäuden, die verschiedene Museen und Sammlungen beherbergen.

Der Wat Po, Bangkoks ältester Tempel, liegt etwa 500 m südlich, immer an der weißen Mauer des Grand Palace entlang. Hier ist der liegende Buddha zu bewundern, 46m lang, 15m hoch und vollständig mit Gold überzogen. Auf dem Tempelgelände befinden sich noch ca. 400 weitere Buddhastatuen aus verschiedenen Epochen (100 Baht Eintritt).
Außerdem kann man sich hier bei einer Thai-Massage entspannen, denn der Tempel ist auch ein Zentrum der traditionellen Medizin und Massage.

Schräg gegenüber des Ausgangs führt eine kleine Straße mit Garküchen und Händlern zum Tha Thien Anleger. Von hier aus kann man entweder das Expressboot zurück zum Sathorn Pier und zur Skytrain nehmen, oder sich für 3 Baht mit einer Fähre zur anderen Flussseite übersetzen lassen und dort noch Wat Arun besichtigen (Eintritt 100 Baht).
Schwindelfreie können hier auf einer ziemlich steilen Treppe den 74m hohen mittleren Prang besteigen. Die Aussicht von oben über den Fluss und auf Bangkok ist phantastisch, vor allem nachmittags, da man dann die Sonne im Rücken hat.

Dieses Besichtigungsprogramm lässt sich mühelos an einem Tag bewältigen und am späten Nachmittag oder am Abend hat man dann noch etwas Zeit für eines der zahlreichen Shoppingcenter oder einen der Nachtmärkte.

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© Fotos: Ulrike Zimmermann
aktualisiert: Juni 2016

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