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Ein Stopover in Seoul

Das Beste aus einem 3-tägigen Stopover in Seoul machen

eine Reportage von Rubina Varago

 
SKT-innenstadt-900

 

Nach langem Lesen, lustigem Interviewen und umfangreichem Erkunden des Internets ist dieser Vorschlag zu einem 3-tägigen Stopover auf die Welt gekommen.
Im Folgenden wirst du einen Routenvorschlag lesen, der einiges enthält. Die Zeit läuft ...man will ja nichts verpassen, oder?
Carpe diem, nutze den Tag! 

1. Tag

Samcheongdong-Street-700Direkt im Herzen Seouls befinden sich vier Paläste, die ein tolles Ziel für alle diejenigen sind, die ein tieferes Verständnis für Koreas Kultur erhalten wollen.
Von der U-Bahn Station Gwanghwamun (Linie 5) läuft man ca. 1 km in Richtung Norden, um eine großartige Sicht auf den Gwanghwamun-Palast, das Gwanghwamun-Tor, den Gyeongbokgung-Palast (Hauptpalast der Joseon-Dynastie) und das „blaue Haus" Cheongwadae (Wohnsitz des Präsidenten der Republik Korea) zu bekommen.

Für ein Mittagessen finden sich in der nahegelegenen Samcheongdong-gil Straße in unmittelbarer Umgebung zu den traditionellen koreanischen Häusern (Hanoks) gleich verschiedene Möglichkeiten.

Nachmittags spaziert man durch das traditionelle Wohngebiet Bukchon Hanok und kann dann entweder in Richtung Osten zum Changdeokgung Palast oder in Richtung Süden zum Jogyesa-Tempel weiterlaufen.

  • Der Changdeokgung Palast diente 500 Jahre lang als Wohnsitz vieler Könige während der Joseon-Dynastie und kann heute mit verschiedenen Touranbietern besichtigt werden (Dauer: ca. 1 Stunde).
  • Das andere Ziel, der Jogysea-Tempel, ist ein berühmter buddhistischer Tempel mitten in der Stadt.

Zum Abendessen lädt das Viertel Insa-dong ein, die vielfältigen traditionellen Aspekte Koreas auch kulinarisch zu erleben.

Jogyesa-Temple-700 Gwanghwamun-Gate-700 Insadong-700

Myeongdong-6002. Tag

Mit der U-Bahn Linie 1 oder 4 fährt man Richtung Osten und steigt an der Station Dongdaemun aus. Vor einem liegt das Dongdaemun Tor, das 1398 errichtet wurde und zu den größten Schätzen Koreas zählt.

Dem angrenzenden und eher modernen Dongdaemun-Markt folgt in der Nähe der traditionelle Markt des Viertels, der Gwangjang-Markt. Hier findet man traditionelle Kleidung und mit Sicherheit auch ein leckeres Mittagessen. Insbesondere sollte man hier Gimbap (Reisröllchen) probieren. Am Nachmittag bietet es sich an, im nahegelegenen Einkaufsviertel Myeong-dong shoppen zu gehen.
Nicht weit entfernt liegt Seoul Plaza (der bekannteste Platz Koreas), das altehrwürdige Tor Namdaemun und der Fluss Cheonggyecheon, entlang dessen man gemütlich spazieren kann.
Ein Abendessen genießt man am besten am Namadaemun-Markt und wer Lust hat, kann anschließend noch ins Chongdong Theater gehen, um sich das traditionelle Schauspiel „Miso" anzuschauen.

3. Tag

Der Vormittag ist der Kultur und Geschichte Koreas gewidmet, entweder im koreanischen Nationalmuseum oder im koreanischen Kriegsmuseum. Beide Museen sind sehr groß, also bietet es sich an, im Voraus zu planen, was genau man sich anschauen möchte.

Namsan-Park-600"OKItchen" oder "Maple Tree House Restaurant" heißen zwei Möglichkeiten für ein tolles Mittagessen. Beide liegen in der Nähe der oben genannten Museen.

Nach dem Essen kann man wählen: Entweder eine Bootsfahrt auf dem Hangang Fluss oder eine Besichtigung des N Seoul Towers.
Bei der Bootsfahrt geht es zum Beispiel vom Fährhafen Yeouido bis zur Anlegestelle Ttukseom unter der Banpodaegyo Brücke. Von dort aus kann man auch den hervorragenden buddhistischen Tempel „Bongeunsa" und das Korea World Trade Center erreichen, in dem sich ebenfalls viele Restaurants zum Abendessen befinden.
Zum N Tower Seoul läuft man durch den Namsan Park, wo man Ruhe und Erholung findet. Auf dem Tower gibt es auch ein gutes Restaurant, dessen Spezialität das BBQ ist.

Es reicht noch nicht?
Weitere Ideen und Vorschläge findest du bei Insider-Tipps für Seoul.
 
© Fotos: Korea Tourism Organization
aktualisiert: 06/2016 (AKL)

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