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Ein Stopover in Seoul

Ein Bericht von Rubina Varago und Konrad Langer

 

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Korea befindet sich am östlichen Ende des asiatischen Kontinents und Seoul liegt ungefähr in der Mitte des Landes. Mit Gebirgen und Hügeln als Hauptteil der Landfläche ist die Halbinsel von einem kontinentalen Klima geprägt, dessen Regenzeit von Ende Juni bis Ende Juli dauert und wo im Winter auch Schnee fallen kann.
Ganz Korea zählt ca. 74 Millionen Einwohner, die überwiegend Koreanisch sprechen. Chinesisch und Japanisch sind ebenfalls übliche Sprachen.

Banpo-Bridge-700Was die Verständigung betrifft, kann man nicht erwarten, dass jeder Koreaner Englisch beherrscht, doch sind die meisten Anzeigen sowohl in koreanischer als auch in englischer Sprache geschrieben. Aufmerksamkeit ist auf jeden Fall von Vorteil, da die englischen Übersetzungen meist knapp und klein unter den koreanischen Wörtern stehen, besonders in der U-Bahn. Auch beim essen gehen kommt es gelegentlich zu Schwierigkeiten, weil Speisekarten zwar mit Fotos versehen sind, aber keine englischen Beschreibungen anbieten. Leider sind nur wenige Kellner in der Lage, auf Englisch zu erklären, was auf deinem Teller liegt. Daher kannst du oft nicht 100% sicher sein, was genau du isst, auch wenn es lecker schmeckt!

Korea ist ein komplett anderes Land als Deutschland, aber trotzdem in vielerlei Hinsicht sehr westlich. Man sieht viele Europäer und Amerikaner in der Stadt, was nicht in jedem asiatischen Land der Fall ist.
Die Hibiskus-Blume symbolisiert die Unsterblichkeit der langen Geschichte und Kultur des Landes. China und die Mongolei beeinflussten Korea in der Frühgeschichte stark, während des 20. Jahrhunderts wurde das Land von Japan annektiert. Der leider berühmte Korea-Krieg fand 1950-53 statt, als das von Russland verwaltete Nordkorea in das von den USA verwaltete Südkorea einfiel. Nach dem Waffenstillstand blieb Korea geteilt, mit einer demilitarisierten Zone (DMZ) als Grenze zwischen Nord und Süd.

... warum ein Stopover in Seoul?

SEB-Seoul4-700Ein Stopover in Seoul ist es allein schon wert, um die koreanische Kultur kennenzulernen, die von verschiedenen Völkern stark beeinflusst wurde und sehr unterschiedlich im Vergleich zu Deutschland oder Europa ist. Die Hauptstadt Seoul könnte man genau deswegen als exotisch beschreiben.

Witzige, lebensgroße Figuren bevölkern die Straßen (siehe Foto) und überall sind Geschäfte und Verkaufsstände. Man steigt Außentreppen hinauf und tritt in die manchmal im 2. oder 3. Stock eines Gebäudes liegenden Cafés und Restaurants ein, auf die Wand- und Straßenschilder hinweisen.
Die meisten Seouler sind „Elektronik-verrückt". Jeder läuft mit seinem Handy oder Tablet in der Hand durch die Straßen.

Seoul ist dynamisch wie Berlin, New York oder London – eine Stadt, die nie zu schlafen scheint. Tatsächlich ist keine Ecke am Abend wirklich dunkel, stell dir vor, am Times Square zu sein. Daher rührt auch das Sicherheitsgefühl, dass man sogar am Abend auf den Straßen spürt.

SEB-Seoul2-700Pünktlich zur Mittagspause überfluten hunderte Angestellte die Straßen der Stadt. Sie begegnen sich in schmalen Gassen zwischen den Häusern und Gebäuden, wo viele verschiedene Restaurants zu finden sind, bestellen ihre Gerichte am Eingang, treten ins Hinterzimmer ein und warten bis der Koch das Essen in der anliegenden Küche vorbereitet hat (siehe Foto). In Cafés findet man häufig nur verpacktes Essen im Angebot. Die Hygienestandarts sind in Korea besonders hoch, solange es sich nicht um Straßenküchen handelt.

Allgemeine Reiseinfos

Um in Korea einzureisen braucht man einen gültigen Reisepass und kein Visum, wenn man weniger als 90 Tage bleibt. Für längere Aufenthalte stehen verschiedenartige Visa zur Verfügung (mehr Infos  hier).

Was den Zoll betrifft, muss man bestimmte Regeln beachten, die auch Tabak, Zigaretten, Alkoholgetränke und Parfüme betreffen. Mehr Infos dazu findest du  hier.

Mit Korean Airlines landet man am Internationalen Flughafen Incheon, der ca. 50 Minuten mit dem Expresszug von Seoul entfernt ist.
Von Vorteil ist es, einen Seoul City Pass zu kaufen: Für 35.000 ₩ (ca. 27 €) bekommt man eine Karte, die in einem Zeitraum von 3 Tagen täglich bis zu 20 Fahrten mit Bussen und Bahnen erlaubt. Die Karte ist auch am Internationalen Flughafen Incheon erhältlich.

Night-view-of-Heunginjimun-Gate-700Korea befindet sich in der MGZ+9-Zeitzone, es besteht also ein Zeitunterschied von 7 oder 8 Stunden zu Deutschland, je nach Jahreszeit.
Die Lebenserhaltungskosten sind ungefähr mit denen in Deutschland vergleichbar.
Die Währung Südkoreas ist das koreanische Won. (1 € = ca. 1.316 ₩) und die Stromspannung beträgt 220V.

Mehr Informationen kann man im Seouler Touristeninformationszentrum der KTO erhalten (Koreanische Zentrale für Tourismus).
Siehe  visitkorea.or.kr.

 

© Fotos: Sebastian Hopf; Korea Tourism Organization
aktualisiert: Juli 2016 (MPL)

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